Wandbekleidung für raffinierte Eleganz
Wandbekleidung für raffinierte Eleganz
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
Kollektion Heliodor Muster
 
 
 

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Muster

 
 
 

Story

 
 
 
 
 

Wandbekleidung der edelsten Sorte
Die Kollektion, die wir hier vorstellen, ist von überragender Qualität. Für das, was Sie hier zu sehen bekommen, reichen Superlative kaum aus. Sie bekam so auch – ganz zutreffend – den Namen Heliodor. Heliodor („helios“ ist Griechisch für „Sonne“) ist die sonnengelbe Variante des Berylls, eines Edelsteins, der nicht so bekannt ist wie beispielsweise der Smaragd.

Das Besondere an dieser Wandbekleidung: Sie wurde mit der Hand gefertigt. Die Basis ist ein unregelmäßig gewebtes, einfarbiges Sisalgewebe. Weil einer der Fäden einen subtilen Glanz hat und die Fadenstärke von Kette und Schuss differiert, weist es so schon attraktive Farbnuancen auf. Aus diesem Sisal wird nun ganz vorsichtig und äußerst genau ein Muster ausgeschnitten. Geschähe dies nicht mit größter Sorgfalt, dann könnte das Gewebe ausfransen. Die ausgeschnittenen Elemente werden in einem Muster zusammengefügt und verleimt, sodass ein „Trompe-l’Œil“-Effekt entsteht. Wird die Geweberichtung in einen anderen Winkel gelegt, entstehen unglaubliche Effekte von Tiefe und Relief.

EscherDiese Kollektion umfasst drei Muster. Das erste Motiv – Cube – ist sehr eckig und mathematisch. Es erinnert an Werke des niederländischen Graphikers Maurits Escher. Escher war ein ungewöhnlicher Künstler, der sich der künstlerischen Einschränkungen der flachen, zweidimensionalen Oberfläche entledigte, indem er in seinen Graphiken die Illusion von Tiefe schuf und so eine dritte Dimension hinzufügte.

Wem die geraden Linien zu streng sind, der findet womöglich an Scale Gefallen: Ein zierliches Muster, eine Arabeske. Wer bedenkt, dass auch dieses Muster mit der Hand ausgeschnitten und verleimt wurde, ahnt wohl, wie viel Geduld und welches Können dieser Kollektion zugrunde liegen. Das Resultat ist denn auch ein Interieur, das fasziniert und Respekt erzwingt.

GinkgoDer dritte Entwurf bekam den Namen Leaf. Das Muster ähnelt in der Tat dem Blatt des Ginkgo biloba, des japanischen Nussbaums. Die beiden Blatthälften haben umgekehrte Geweberichtungen, wodurch Sie einmal links und dann wieder rechts dickere oder dünnere Fäden sehen. Je nach Lichteinfall ändern sich auch die Töne: Zum Beispiel von grünlichem Ocker und Gold zu Braun, von hellerem zu dunklerem Blau, von Braun zu Schwarz. Faszinierend.

Für die Farben wurde die Themalinie konsequent weitergeführt. So kommen nicht nur Silber, Weiß, Schwarz und Gold vor, sondern auch die typischen Farbtöne anderer Edelsteine wie Rubin (Rot), Smaragd (ein besonderes Grün), Amethyst (Violett) und Lapislazuli (Dunkelblau). Den Effekt dieser Kollektion müssen Sie gesehen haben.

 
 

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